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Geschichte und Entwicklung

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Der Universal Serial Bus (USB) ist eine Schnittstelle, die den einfachen Anschluss verschiedener Endgeräte an einen PC ermöglicht. Durch den Einsatz der USB-Schnittstelle ist die Verwendung separater Schnittstellencontroller nicht mehr erforderlich, da der Datenverkehr direkt vom PC geregelt wird. Weitere Vorteile der USB-Schnittstelle sind:

•Der PC muss beim Anschluss eines USB-Gerätes nicht mehr ausgeschaltet werden (hot plugging).

•USB-Geräte können vom PC aus mit Spannung versorgt werden.

•Hohe Bandbreite für die Datenübertragung.

Der USB-Standard wurde von einem Konsortium, zu dem u. a. die Firmen Compaq, IBM, Intel, Microsoft gehörten, entwickelt und 1995 in der Version 1.0 vorgestellt. 1998 erschien der etwas schnellere Nachfolgestandard USB 1.1.

Zunächst war die USB-Schnittstelle für den Anschluss von Computerperipherie wie Drucker, Mäusen oder Tastaturen geplant. Mit der Einführung von USB 2.0 im Jahr 2000 stieg die Übertragungsgeschwindigkeit auf 480 Mbit/s, so dass auch Geräte mit höherem Datenaufkommen wie z. B. Massenspeicher, Scanner und Kameras an USB 2.0 verwendet werden können.

Im Jahr 2008 wurde mit USB 3.0 eine neue Version der Schnittstelle veröffentlicht, die deutlich schneller als USB 2.0 ist (400 MByte/s).